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Im Seitenlogo oben links: Landsknecht Emanuel mit Langspiess  

Geschichten für Emanuel

Alle Geschichten sind als PDF-Files abrufbar

Wir haben das grosse Glück beim Patenkind meiner Frau die Rolle der verstorbenen Grosseltern übernehmen zu dürfen. Emanuel, geboren im Frühling 1966, ist von klein auf oft und längere Zeit bei uns. Das entlastet die beruflich sehr engagierten Eltern und für uns ist es eine unbeschreibliche Bereicherung das zu erleben, was man im Elternalter verpasst hat.

Ich erzähle ihm schon Geschichten, bevor er reden kann. Ich bin heute noch überzeugt, dass er das Meiste verstanden hat und nur darum so spät mit reden angefangen hat, weil ja wir alle auch ohne Worte nach seiner Pfeife getanzt haben! Dafür hat er dann gleich richtig gesprochen, ganze Sätze, keine Babysprache, dafür mit einem erstaunlichen und nachdenklich machenden grammatikalischen Verständnis.

Es war dann nicht ganz einfach, für seinen unersättlichen Hunger nach neuen Geschichten Futter zu finden. Zwar gibt es zahllose Kinderbücher aber ganz wenige die so geschrieben sind, dass man die Geschichte direkt in die Mundart übersetzen kann. Überhaupt bekommt man den Eindruck, dass die meisten Autoren beim Schreiben kaum daran denken, so zu formulieren, dass die Geschichten auch erzählt werden können. Es ist eine Schriftsprache und nicht eine Sprache die so gesprochen wird. Von Emanuel (und mir) vielgeliebte Ausnahmen sind die Geschichten von Michel Ende und Otfried Preussler. Diese Texte können problemlos und direkt in Mundart erzählt werden.

In Mundart geschriebene Geschichten umgekehrt sind schwer lesbar. Wir haben so viele Dialekte, dass uns das Schriftbild aller nur schwer vertraut werden kann.

Ich habe einen Weg dazwischen gesucht: Gesprochene Sprache zu schreiben und mit Mundartausdrücken aufzulockern und anzureichern. Ich schrieb die Geschichten in Briefform mit dem Angesprochenen vor Augen, so wie ich ihm das auch erzählen würde, wenn er bei mir wäre.

Frechdachs

Meine Schwester Elisabeth Schafflützel hat die Illustrationen zum „Frechdachs“ geschaffen. Mit mehr Sympathie für die Viecher als ich sie fühle.

Zum Erzählen (Mit Grafik 1.270 KB)

Siebenschläfer

Die Geschichte über die traubendiebischen Siebenschläfer, die sich wie geschildert abgespielt hat, ist mit Fotos von mir illustriert

Zum Erzählen (Mit Grafik 480 KB)

Antoniusbriefe

Die beiden Antoniusbriefe lege ich zum Verständnis bei und weil ich glaube, dass diese die Vorleser erheitern könnten.

Zum Schmunzeln (Mit Grafik 146 KB)

Die Suche nach dem Räuber Hotzenplotz

Emanuel lebte so sehr in Preusslers Geschichte vom Räuber Hotzenplotz, dass wir eine Reise zu Freunden im Wallis als Hotzenplotzverfolgung gestalteten.

Zum Erzählen (Mit Grafik 521 KB)

Die Flaschenpost von Gaston

Bei diesem Eifer musste Emanuels Flaschenpost beantwortet werden...

Zum Vorlesen (Mit Grafik 313 KB)

Der Wildfurz

Von Emanuel zur Veröffentlichung freigegeben.

Zum Singen (20 KB)

Ostergedicht

Von den Leiden eines Physcoens wenn der Osterhase kommt.

Zum Mitleiden (Mit Grafik 78 KB)

Episoden aus Ingenbohl-Brunnen in der Nachkriegszeit

Alle Geschichten sind als PDF-Files abrufbar

Geschichten aus meine Schulzeit in den Fünfzigerjahren in Ingenbohl-Brunnen waren immer wieder Gegenstand meines Briefwechsels mit der Schriftstellerin Margrit Schriber, die als unsere Nachbarin ebenfalls in Ingenbohl aufwuchs. Ihr Bruder Max war mir "Grosser Indianerfreund". In Ihrem Roman "Kartenhaus" kommt neben Max und einem weiteren Nachbarsbuben - dichterisch verfremdet, doch Eingeweihten erkennbar - auch meine Verwandtschaft vor. So ergab sich das Thema "Brunnen während unserer Schulzeit" von selbst. Diese Geschichten, ohne den persönlichen Teil des Briefwechsels, gebe ich hier wieder.

Weil die geschilderten Personen grösstenteils bei ihren Vorfahren versammelt sind, nehme ich an, dass ich mit der Nennung der Klarnamen keine Gefühle verletze. Im übrigen schildere ich die meist liebenswerten menschlichen Schwächen im Allgemeinen ja nur als Bestandteil origineller oder skurriler Begebenheiten.

Wenn sich trotzdem jemand "getüpft" fühlt, erbitte ich Verzeihung.

Die Schulstrasse in Ingenbohl

Margrit Schriber, Papageienpflanzen und Indianer

Heiri Dolder und seine Gräfin

Ein unwürdiger Ministrant

Vermischte Berichte

Alle Geschichten sind als PDF-Files abrufbar

 

Ein Fasnachts-Schwank

Französisch

Erzählungen aus dem Tessin

Alle Geschichten sind als PDF-Files abrufbar

 

Altersnachmittag im Valle Morobbia

Rentner-Inaugurationsfeier

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© Ernst Eichholzer 2011

Aktualisiert am
2011-11-20